1. Damen

Für unsere 1. Damen geht es am Sonntag um 15 Uhr endlich los! Ihr Abenteuer in der Regionalliga beginnt! Der SV Menden ist das erste Mal in der 3. höchste Spielklasse Deutschlands vertreten und die Mannschaft um Trainer Thomas Imbach möchte nicht nur ein Jahr in der namenhaften Liga mitspielen!

Wichtig da vor allem direkt am 1. Spieltag in der heimischen Menden-Sieg Arena zu punkten! Zu Gast ist um 15 Uhr SV Germania Hauenhorst, die in der abgelaufenen Saison nur 2 Punkte über dem Strich abgeschnitten haben. Es hätte also schlimmer kommen können.

Trotzdem braucht die Mannschaft gerade beim wichtigen ersten Spiel viel Unterstützung von außen und so hofft die Mannschaft auf zahlreiche Zuschauer!

 

Die Vorberichte zum Spiel aus der Presse:

Gekommen um zu bleiben
Frauen des SV Menden freuen sich auf das Abenteuer Regionalliga

Die Erfolgsgeschichte der Fußballerinnen des SV Menden hat im Sommer ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht: Mit dem Gewinn der Mittelrhein-Meisterschaft und dem Aufstieg in die Regionalliga, die dritthöchste deutsche Spielklasse, feierte die Mannschaft von Trainer Thomas Imbach den größten Coup der Vereinshistorie.

In der 14er-Staffel geht es für den Neuling nun nur um den Ligaverbleib. „Das wird diesmal aber besonders schwierig, weil es mindestens drei und im schlechtesten Fall sogar sieben Absteiger geben wird“, so der Übungsleiter. Das ist der Tatsache geschuldet, dass es ab der Saison 2018/19 eine eingleisige 2. Bundesliga geben wird. „Da kann also unter Umständen sogar Platz neun nicht reichen“, so Imbach. Er hofft daher auf einen Lauf, der am besten schon am Sonntag (15 Uhr) im Heimspiel gegen den SV Germania Hauenhorst beginnen soll.

Der Gegner hat sich in der vergangenen Saison erst am letzten Spieltag gerettet und Imbach hat den Gegner damals sogar einmal beobachtet. Als Konkurrenten im Tabellenkeller sieht er die Mitaufsteiger CfR Links aus Düsseldorf oder die SpVg Berghofen. „Die Liga ist ganz schwer einzuschätzen. Da kann jeder jeden schlagen. Vielleicht stehen Fortuna Köln oder Bocholt am Ende ganz oben“, so sein Ausblick auf die Saison.

In personeller Hinsicht hat es im Mendener Kader kaum Veränderungen gegeben. Michelle Stachelhaus und Hanna Lösch stehen wegen Umzugs und eines längeren Auslandsaufenthalts nicht mehr zur Verfügung. Kristin Kosel ist als Torwartersatz vom Mittelrheinligisten SV Allner-Bödingen gewechselt. Die ehemalige Juniorinnen-Nationalspielerin Frauke Roenneke ist auf jeden Fall eine Verstärkung. „Sie ist nach Bonn umgezogen und hat sich daher uns angeschlossen“, so Imbach, der aber gleich zum Start einige Personalprobleme hat: Viktoria Pieper (Kreuzbandriss), Maren Flottmann und Maike Klemmer (beide Urlaub) fallen aus. Johanna Horn und Janina Krimmel haben noch Trainingsrückstand und Maike Hischer sowie Isabelle Halang sind angeschlagen.

Quelle: RSA/Quentin Bröhl; https://www.fupa.net/berichte/sv-menden-gekommen-um-zu-bleiben-935772.html

 

Wenigstens der Flamingo ist fit
Men­den star­tet in die Re­gio­nal­li­ga

Seit Wo­chen und Mo­na­ten ist die Vor­freu­de rie­sen­groß, doch aus­ge­rech­net vor dem Start in das Aben­teu­er Re­gio­nal­li­ga pla­gen die Fuß­bal­le­rin­nen des SV Men­den und ih­ren Trai­ner Tho­mas Im­bach er­heb­li­che Pro­ble­me. „Uns steht nur ein stark de­zi­mier­ter Ka­der zur Ver­fü­gung. Die Mann­schaft stellt sich prak­tisch fast von selbst auf“, klagt der Übungs­lei­ter vor der Heim­pre­mie­re ge­gen Ger­ma­nia Hau­en­horst (Sonn­tag, 15 Uhr, Fritz-Schrö­der-Stra­ße).

Doch sei­nen Hu­mor hat Im­bach trotz der Per­so­nal­schwie­rig­kei­ten noch nicht ver­lo­ren. „Das Wich­tigs­te ist, dass un­ser Fla­min­go fit ist“, scherzt er mit Blick auf das un­ver­zicht­ba­re Mas­kott­chen „Hil­de“. Im Ge­gen­satz zu dem auf­blas­ba­ren Plas­tik­tier­chen sind ei­ni­ge Spie­le­rin­nen in­des nicht ver­füg­bar. Mit So­phie Thiel, Ma­ren Flott­mann und Mai­ke Klem­mer wei­len drei in Ur­laub, Isa­bel­le Ha­lang, Tor­hü­te­rin Kris­tin Ko­sel und Vik­to­ria Pie­per sind ver­letzt, An­ni Schmitz, Jo­han­na Horn und Ja­ni­na Krim­mel wei­sen Trai­nings­rück­stand auf.

Nicht zu­letzt des­halb will Im­bach am Sonn­tag kei­nen „Hur­ra-Fuß­ball“ spie­len las­sen, „son­dern wir müs­sen erst ein­mal hin­ten gut ste­hen. Ein Tor kön­nen wir si­cher­lich auch in der Re­gio­nal­li­ga im­mer schie­ßen“, sagt er. 

Quelle: General-Anzeiger / Wolfgang Ley; https://www.fupa.net/berichte/sv-menden-wenigstens-der-flamingo-ist-fit-938453.html